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Pilgern mit PS: Spurensuche 2017

Wer in den 60er und 70er Jahren Kind war, kennt das vielleicht: Als kleine Kinder spielten wir noch gemeinsam, ab dem ersten Schultag waren wir dann getrennt: Hier die Katholiken, dort die Evangelischen. Schwer zu verstehen, aber eine erste Erfahrung mit konfessionellen Unterschieden!
Um herauszufinden, was Martin Luther bewegt hat, in seiner Zeit die Kirche zu reformieren - und was aus dieser Reformation geworden ist, machten sich vom 8.-16. Juli 24 Männer und Frauen mit ihren Motorrädern auf den Weg nach Mitteldeutschland.
Viel gab es zu sehen bei den Besuchen in "Lutherstätten" und Ausstellungen, noch mehr unterwegs miteinander zu erleben und in kleinen Gruppen sowie abends im gemeinsamen "Nachtickern" zu besprechen.
Stationen der Fahrt waren im Harz, in Eisleben (Kloster Helfta), Wittenberg, Thüringen (Kloster Volkenroda) und die Eifel.
Das Fazit am Ende: Reichhaltige und sehr schöne Erfahrungen in und mit der Gruppe auf den Motorrädern und in den Gottesdiensten und Gesprächen; viele Informationen über Welt-, Religions- und Kirchengeschichte; und viel Austausch über persönliche Glaubensgeschichte(n).
Eine Fahrt, die sich gelohnt hat!

Ein Kreuz gelegt aus Motorradhelmen Wolfgang Koch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helmkreuz im Altenberger Dom vor dem "Amplexus" (lat. Umarmung) des Künstlers Werner Franzen: Christus umarmt vom Kreuz herab Bernhard von Clairvaux und Martin Luther - ein Sinnbild für die Ökumene.


Motorradhelme Wolfgang Koch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pause während eines Regensschauers in Naumburg (Saale)

Kleingruppe vor Kirchenportal Wolfgang Koch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleingruppe vor dem Reformations-Tor der Schlosskirche zu Wittenberg